Ausgabe

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Farbmusterbuch selbst gemacht

Anliegen von der Pubkon 2013: kann man in InDesign sich Farbraster erstellen, die zum Beispiel die Farben zwischen CMYK-0-0-0-0 und CMYK-50-50-0-0 in 10% Prozentschritten anzeigen?

Wenn ich die Anwendung richtig verstanden habe, geht es u.a. darum, dass man so für ein gegebenes Druckverfahren experimentell eine Prozess-Entsprechung zu einer bestimmten HKS oder Pantone-Schmuckfarbe finden kann und nicht den Lab-Tabellen trauen muss.

Interaktive PDFs aus CS5 mit Einzelseiten

Ich bin ja eigentlich kein nationales Tier, aber manchmal macht es mich schon grinsen, wenn die Gurus von Amerika nicht kreativ genug für ein Problem sind. Auf die deutsche InDesign-Szene kann man dann schon mal stolz sein ;)

Das Problem

Aktuelles Beispiel: InDesign CS5 hat als erste Version zwei verschiedene PDF-Export Funktionen, "Druck" und "Interaktiv". Das ist so weit fein, als es die Export-Dialoge angenehm aufräumt. Der Dialog für interaktive PDFs sieht jetzt einfach so aus:

Sehen Sie die Option, die hier fehlt?

"Druckbögen".

Die InDesign-Entwickler gehen davon aus, dass kein Anwender ein als Doppelseite angelegtes Dokument interaktiv als Einzelseite exportieren will. Mit anderen Worten: kein Anwender baut jemals Dokumente für den Druck, die dann als Zusatz auch als Einzelseite für den Kunden exportiert werden sollen, angereichert mit einigen Navigationsknöpfen.

Während das für die meisten von uns locker unter "Egal, hat halt ein Entwickler mal wieder nicht weit genug gedacht" verbucht werden kann, stellt es für manche ein ernstes Problem dar. Laut David Blatner ein nicht wirklich lösbares.

Neues im CS5 Preflight

Ich fragte mich grad, was sich in CS5 eigentlich beim Preflight getan hat; sprich, welche Prüfoptionen hinzugekommen sind. Hier der Überblick...

Exportierte SWF-Dateien abspielen

Es wird sich rumgesprochen haben, dass InDesign CS5 sehr viele Features darauf konzentriert, interaktive SWFs (also Flash-Dateien) mit Animationen und anderem Schnickschnack zu erzeugen.

Falls ich vorhabe, diese SWFs auf meine Webseite zu legen... keine weiteren Fragen. Was aber, wenn ich die als Präsentation (statt PowerPoint etc) verwenden will? Wie spiele ich die ab?

Was macht InDesign mit Graustufen?

Sie werden vielleicht schon bemerkt haben, dass man in Indesign keine Graustufen-Farbfelder anlegen kann. Sicher kann man 50% von [Schwarz] anlegen, aber das sind dann 50% von CMYK 0 0 0 100 und nicht 50% von K 100.

InDesign "kann" keine Graustufen.

Variable Ebenen drucken

Aus gegebenem Anlass: auf HDS fragt einer "ID CS3 Datei mit 10 Ebenen (1 Standplatte, 9 verschiedene Inhalte). Ziel: Druck jeder der 9 Variationen mit einem Befehl. "
Von Haus aus geht das nicht, aber per Script ist das wie üblich machbar.

Am einfachen Beispiel: ich habe eine zweisprachige Weihnachtskarte mit vier Ebenen.

Nach Aufruf des Scripts sehen Sie dieses Dialogfeld:

Kreuzen Sie die Ebenen an, die auf jedem Ausdruck zu sehen sein sollen, und wählen Sie die Druckvorgabe aus. Falls die Druckvorgabe eine Ausgabe in eine PostScript-Datei vorsieht, legt das Script im Ordner der InDesign-Datei durchnummerierte Dateien an.

Der Druck in "Adobe PDF 8.0" direkt funktioniert derzeit nicht, weil er noch schwieriger zu konfigurieren ist als der Druck in PS-Datei.

Auto-PDF-Erzeugung

In so mancher Situation geht es darum, schnell und einfach einen Haufen PDF-Dateien nach Schema "F" zu erzeugen. Unter MacOS lässt sich das per AppleScript ohne weiteres automatisieren.

Was macht CompositeGrau?

Aus gegebenem Anlass die Dokumentation eines simplen Tests... Die Frage ist: wenn mein Job einfarbig schwarz ist, soll ich dann das PDF per CompositeGrau via Distiller erstellen oder besser mit CompositeCMYK bzw. Export?

Farbänderung durch Kopieren

Aus der Reihe "Was mit Farbmanagement alles schief gehen kann": es kann Ihnen passieren, dass Sie ein Bild duplizieren, und die Kopie hat eine andere Farbigkeit als das Original. "Unmöglich", war meine erste Reaktion. "Sehr leicht möglich" stellt sich heraus.

Die rechte Hälfte dieses Tigers ist einfach kopiert und passgenau über das Original gelegt. Das Gehemnis hinter diesem Phänomen liegt in den CMYK-Richtlinien:

Hier können Sie festlegen, ob von einem neuen Bild das Profil honoriert wird oder nicht. Bei der Einstellung "Werte beibehalten" wird das Profil ignoriert und dem Bild wird das Dokument-CMYK zugewiesen.

Jetzt das fiese Detail: wenn das Dokument auf einem Rechner erstellt wird, dessen Farbeinstellungen die Profile honorieren, dann behält das Bild sein eigentliches Profil. Wird das Dokument dann auf einem Rechner bearbeitet, dessen Farbeinstellungen auf "Werte beibehalten" konfiguriert sind, dann greift diese Voreinstellung auch, wenn das Bild lediglich dupliziert (statt neu importiert (da wäre das Verhalten zu erwarten)) wird.

Adobes Beispiel-Skripte auf Deutsch

InDesign liegen von jeher gute Beispiel-Skripe bei. CS3 hat sie sogar fertig installiert in /Programmordner/Scripts/Scripts Panel/Samples/. Aber: alle sind nicht übersetzt worden. Stück für Stück werde ich auf indesign-faq.de übersetzte Versionen zumindest der AppleScripts und JavaScripte zur Verfügung stellen.

Eigene Druckmarken bei der Ausgabe

InDesign ist seit der ersten Version in der Lage, eigene Druckmarken und Farbbalken zu definieren. Aber es gab nie eine öffentlich zugängliche Dokumentation, bis Ole Kvern in seinem "Real World InDesign CS2" den Schleier lüftete.

Arbeiten ohne Farbmanagement

Ich habe gerade wieder die Frage auf den Tisch bekommen: "Farbmanagement verwirrt mich nur, ich kann aber mit CMYK-Werten umgehen (so wie früher), was soll ich denn nun einstellen?"

Das gleich vorweg: ich habe großes Verständnis für diese Frage. Es ist eine seltsame Welt, in der irgendwie jeder von jedem eine Expertise in jedem Fach in absurdem Ausmaß erwartet. Also will ich versuchen, einen Ansatz zu schildern, der einen vielleicht brauchbaren Kompromiss zwischen "Farbmanagement soweit einfach möglich" und "Ansonsten wie früher" darstellt.

Ausgabe

Alles, was die Frage betrifft "Wie bekomme ich die Seiten aus InDesign raus?"

Schwarzer Rand auf PSDs

Das Problem ist nicht neu, aber anscheinend habe ich dazu noch nichts geschrieben und ein Kunde sprach mich heute darauf an.

Bei freigestellten PSD-Bildern kann es passieren, dass im exportierten PDF unschöne schwarze Ränder an den Bildern auftauchen. Was hat es damit auf sich und was kann man tun?

Überdrucken - was genau bedeutet das?

Auf HDS ist mal wieder ein gestander Drucker über die Sonderformen des Überdruckens gestolpert. Daher (auf Anfrage) hier noch mal die Basics: was kann überdruckt werden und was nicht? Und weil auch das regelmäßig für Verwirrung sorgt: hier geht‘s nicht ums Überfüllen, sondern ums Überdrucken.

Sind Haarlinien gefährlich?

Ich habe hier ganz nebenbei einen Tipp gezeigt, wie eine Linie eine andersfarbige Pfeilspitze haben kann als die Kontur. Das hatte hier die besorgte Frage zur Folge, ob der Trick denn druckbar sei.

Die Frage ist berechtigt

Pixelgenaues Arbeiten fürs Web

Während InDesign mit seinem Export interaktiver PDF-Dateien schon irgendwie auch anscheinend für Screen-Design vorgesehen ist (mehr vagisierende Begriffe konnte ich nicht unterbringen; könnt Ihr?), ist pixelgenaues Webdesign fast komplett über seiner Hutschnur. Mit ein wenig Mühe geht‘s schon.

Farbräume und Transparenzreduzierung

Auf HilfDirSelbst stellt Michael Pabst die Frage, was genau der Reduzierungsfarbraum macht und wenn ja, wann.

Ursprünglich war der Reduzierungsfarbraum einfach der Farbraum, in den eine Seite konvertiert wurde, sobald darauf enthaltene Transparenz verflacht werden musste. Was danach durch Druck- oder Exporteinstellungen passierte, spielte keine Rolle. Zu CS3 ergibt sich anscheinend ein anderes Bild.

Wieso hat ein Bild welches ICC-Profil?

Aus gegebenem Anlass: auf HDS fragt Wolfi8, warum manche seiner Bilder nach der Aktualisierung das neue Profil aufweisen und andere nicht. Ich kann nur vermuten, welches die Antwort ist; die Vermutung will ich aber nicht vorenthalten...